Freitag, 1. Juli 2011

Costa Rica

Nachdem wir es gewohnt sind, dass uns das Fahrtziel vom Busfahrer entgegen geschrien wird und einen sofort der Rucksack verladen wird, ist es hier doch recht ungewohnt. Hier muss man wieder selber schaun und raten wo man ein- und  aussteigen muss.
Waehrend man in Guatemala, Honduras und Nicuragua den Müll einfach zum Fenster rauswirft, ist man hier in Costa Rica schon viel umweltbewusster. Hier wird sogar der Müll getrennt! Da merkt man eben, dass es den Leuten besser geht und somit auch das Bildungsniveau steigt.
Die politische Lage in Costa Rica ist wohl sehr stabil, deshalb ist es auch das einzige Land wo es kein Militaer gibt. Toll! Aber Gitter vor den Haeusern in der Stadt gibts trotzdem.
Wir verbrachten die letzte Woche in Zentralamerika am Strand von Samara. Hier konnte ich kilometerlange Strandspaziergaenge unternehmen. Ich musste nur vor dem Gewitter losgehen. Denn die kommen jetzt in der Regenzeit regelmaessig. Dafuer explodiert die Natur und es so schoen gruen.
We are used to that the busdrivers say to us which bus is the right one. In Costa Rica you have to do all by your own. Nobody say where you have to go out or switch buses.
Also, Costa Rica is very clean. In Guatemala, Honduras and Nicuragua the people throw the garbage out of the window. In Costa Rica they even separate the garbage. Amazing. There you see that the people are richer and more educated.
The political Situation is quite stabil. So this is the only country where is no military.
We spent the last week in Central Amerca on the beach in Samara. The beach is a few kilometers long. Now it's raining season, so everything is so green and the flowers coming out. Fantastic.



Mein täglicher Spaziergang am Strand


Regenwolken sind ein ständiger Begleiter




Auch in Costa Rica wird das Fahrrad eifrig benutzt




Eins meiner Lieblingsessen,  Tortilla!


Haustiere im Garten

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